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Herzlich Willkommen...

auf meiner Website!
 
Hier finden Sie einen Überblick über meine Arbeit als Journalist, Fotograf und Webdesigner. Nebenbei berichte ich in meinem Blog über Reisen in die ganze Welt - viel Spaß!
 
Ihr Felix Lennart Hake

international.

international.

Kultur ansprechend und übersichtlich präsentiert: Für den Freundeskreis Holzwickede-Louviers e.V., eine der größten deutsch-französischen Gesellschaften in Nordrhein-Westfalen, konzipierte thehake.de eine responsive Website mit klarem Design, das Informationen über Verein und Aktivitäten in den Mittelpunkt stellt.

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Responsives Design, eine klare Benutzeroberfläche und eine bessere Interaktion zwischen Verein und Website-Besucher: wir haben dem Tennisclub Holzwickedes mit einer Runderneuerung ein neues, modernes Erscheinungsbild verpasst.

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Auf der idyllischen Atlantikinsel "Île d'Yeu" gelegen, bietet das Ferienhaus "la figuière" typisch französisches Flair. Wir entwickelten die passende Website, um Besuchern einen allumfassenden Blick über Haus und Insel zu bieten.

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Die Stadt auf moderne, intuitive Weise kennenlernen - Geocaching Dortmund macht es möglich. Wir entwickelten die digitale Komponente, von QR-Codes bis zur komplexen Website, auf der die Teilnehmer neben Informationen auch die Koordinaten des nächsten Wegpunktes erhalten.

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Person

Felix Lennart Hake

 
Aufgewachsen im westfälischen Holzwickede, kam Hake schon früh mit dem Journalismus in Kontakt, als er im Alter von 15 Jahren begann, regelmäßig Beiträge für eine große Lokalzeitung zu schreiben. Zu dieser Zeit widmete er sich auch stärker der Fotografie und begann bald, seine redaktionellen Arbeiten fotografisch zu ergänzen.

Anlässlich seines Abiturs im Jahr 2012 leitete er als einer von fünf Redakteuren die Konzeption, Planung und Realisierung der Abiturzeitung seines Jahrgangs.

Nach bestandenem Abitur folgten mehrere Praktika als Vorbereitung auf das im Herbst 2013 an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen beginnende Studium der Soziologie, Politik & Ökonomie.

Im weiteren Verlauf begann Hake, private wie offizielle Projekte in den Arbeitsfeldern Fotografie und Webdesign zu betreuen. In enger Verbindung mit seiner Tätigkeit als Journalist erweiterte und intensivierte er damit seine Erfahrungen im professionellen Bereich

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Leistungen

| Ehrlicher Journalismus.

| Kreative Fotografie.

| Individuelles Webdesign.

 
 
Journalismus vermittelt Informationen, erzählt Geschichten, berichtet von Ereignissen. Die Berichterstattung ist kritisch, darf persönlich sein, muss aber vor allem eines sein: ehrlich. Diese Prämisse spiegelt sich in meiner Arbeit wider, sei es in Veranstaltungsberichten oder Erzählungen persönlicher Geschichten.
 
Fotografische Werke sind hingegen selektiv, zeigen nur Details. Diese Details müssen kreativ dargestellt werden, um Eindruck zu erwecken. Meine kreative Arbeit umfasst dabei alles von Portraits über Architekturaufnahmen bis zu Veranstaltungsfotos.
 
In der modernen Welt gehört zu jeder Persönlichkeit, zu jedem Unternehmen und zu jedem Verein eine passende Internetpräsenz. Dabei lege ich großen Wert auf Individualität, sodass jede Seite ihren ganz eigenen Eindruck hinterlässt, schließlich ist jede Person, jedes Projekt unterschiedlich.

Referenzen

Auslandsgesellschaft NRW e.V. | Dortmund

Clara-Schumann-Gymnasium | Holzwickede
Abiturjahrgang 2013

Deutsch-Französische Gesellschaft | Holzwickede

Deutscher Bundestag | Berlin

Europa Union NRW e.V. | Dortmund

Europe Direct Informationszentrum | Dortmund

Euro-WG Modellprojekt | Münster

Freie Demokratische Partei (FDP)
Ortsverband Holzwickede

Gemeinde Holzwickede

Hellweger Anzeiger | Unna

lafiguière.de - Das Ferienhaus auf der Île d'Yeu | Île d'Yeu, Frankreich

Projectica | Münster

Schwäbische Zeitung | Friedrichshafen

Verlagshaus Schwäbische Media | Ravensburg

Verlagshaus Rubens | Unna

Zeppelin Universität gGmbH | Friedrichshafen

Seattle – Die Smaragdstadt

Seattle, gerne auch „Smaragdstadt“ oder abwertend „Stadt des Regens“ genannt, ist die größte Metropole des amerikanischen Nordwestens. Unweit der kanadischen Grenze erstreckt sie sich entlang des Puget Sounds und auch die Ausläufer der Rocky Mountains sind nicht fern. Schon geografisch ist die Stadt vielseitig und abwechslungsreich. Selbiges gilt auch für die kulturellen, sozialen und sogar kulinarischen Aspekte des in Europa eher wenig bekannten Juwels.

 

Eine Stadt als Understatement…

Die pulsierenden Metropolen der Neuzeit, sei es New York, Los Angeles, Shanghai oder Tokio, überzeugen vor allem durch Superlative en masse. Das höchste Gebäude, die meisten Einwohner, die schnellste U-Bahn. Seattle vermag es nicht, dort mitzuhalten. Die Stadt erhält ihren Charme vielleicht gerade aus diesem Grund. Sie muss sich nicht besonders profilieren, um zu gefallen. Eine offene Lebenseinstellung, offen gelebte gesellschaftliche Akzeptanz gegenüber Lesben und Schwulen, eine reichhaltige und internationale Restaurantkultur und nicht zuletzt die Lage am Puget Sound mit den Rocky Mountains im Hintergrund lassen die “Stadt des Regens” einen Besuch wert werden. Für die Unterhaltung Suchenden bietet sich das Gelände der ehemaligen Weltausstellung rund um die “Space Needle” an, das zu einem Freizeitareal umgebaut wurde. Dort ist vor allem das “Chihuly Garden and Glass”-Museum mit seinen faszinierenden Glasskulpturen sehr sehenswert. Tolle Ausblicke genießt man von einem der zahlreichen (teils historischen) Wolkenkratzer. So erhält man zudem einen viel traditionelleren Einblick in das Stadtleben. Dort sollte man auf keinen Fall einen Gang zum typischen “Pike Place Market”, dem alten Fischmarkt versäumen. Tagsüber mit einem bunten Markt belebt, bietet sich mit kleinen aber sehr guten Restaurants eine besondere Atmosphäre. Schließlich ist auch die erste STARBUCKS-Filiale gleich vor Ort.

 

Reisezeit…

Wer die sonst so regnerische Stadt im Schein der Sonne erleben möchte, sollte im Juli und August reisen. Mit durchschnittlich 4 Regentagen bleibt es dann recht trocken. Von Vorteil ist auch das angenehm milde Klima um 20-25° Celsius. Durch die eine oder andere frische Brise von der nahen See läuft keine Stadtrundfahrt Gefahr, zur hitzigen Hetze zu werden. Generell sollte ein Regenschirm aber auf jeden Fall zum Reisegepäck zählen, man weiß ja nie.

 

Anreise…

Von Europa aus lässt sich Seattle dank des Internationalen Flughafens Seattle Tacoma gut per Flugzeug erreichen. Von Frankfurt aus geht es täglich nonstop mit der Deutschen Lufthansa ab 880€ an die Pazifikküste. Die Condor bietet in ihrem Sommerflugplan (Mai-Oktober 2013) an drei Tagen in der Woche eine Direktverbindung. Ab 840€ hebt man bei der Ferienfluggesellschaft ab. Alternativ bietet Delta Airlines von Amsterdam aus Flügezum Preis ab 800€ an. Dort stehen zahlreiche Shuttlebusse zur Verfügung, die Fluggäste für ca. 20€ in die Innenstadt bringen. Einige fahren feste Ziele (darunter meist große Hotels) an, andere richten sich nach den individuellen Zielen der Fahrgäste.

Die Stadt entdecken…

Auch hier zeigen sich die Vorteile der übersichtlichen Stadt. Alle interessanten Punkte in Downtown Seattle sind innerhalb eines Kilometers zu erreichen. Dort lohnt sich ein ganz simpler Spaziergang, um ein Gefühl für das Stadtleben zu gewinnen. Kehren Sie mittags in ein typisch amerikanisches Burgerrestaurant ein und genießen Sie am Nachmittag einen leckeren Kaffee und passendes Gebäck in einem der zahlreichen Cafés. Von der Aussichtsebene des Smith Tower, einem altehrwürdigen Bürogebäude, genießen Sie eine herrlichen Blick, über das Stadtzentrum bis zum Areal der ehemaligen Weltausstellung. Auch die Hafenpromenade und der Mount Rainier ziehen Blicke auf sich. Interessant sind auch die zwei riesigen Football- bzw. Baseballstadien am Rand der Stadt und Boeing Field, der Flughafen, von dem Boeing seine Testflüge durchführt. Rundum ein beeindruckendes Panorama – und mit 5$ wesentlich günstiger und sehenswerter als die berühmte Space Needle, die vom Besucher rund 20$ verlangt.

Auf dem Rückweg geht es entlang der Promenade und den Piers zum Pike Place Market, dem wohl sehenswertesten Teil Seattles. Dort, wo sich wochentags auf dem großen Markt Händler gegenseitig überbieten und Käufer am großen Angebot erfreuen, erwacht das Gefühl für die Stadt. Viele kleine Restaurants unterschiedlichster Kulturen sorgen für ein internationales und kulinarisch erstklassiges Angebot und unzählige Cafés laden zum Bleiben ein. Abends trifft sich die dort Bevölkerung in kleinen Parks mit Blick auf den Pudget Strom.

Die wohl größte Attraktion des gemütlichen Stadtteils ist wohl die berühmteste Kaffeehausfiliale der Stadt: Starbucks am Pike Place Market. Dort wurde im Jahr 1971 die größte und weltweit bekannteste Kette von Kaffeehäusern, Starbucks, gegründet. Die sehr freundlichen Mitarbeiter, die deutsche Touristen gern einmal auf einen Espresso einladen, machen den Besuch besonders herzlich. Dazu gibt es die originale “Pike Place Röstung” und so manches Souvenir zu kaufen.

Wenn sich der Tag dem Ende neigt, ist es Zeit für ein gemütliches Abendessen am Pike Place. Das Restaurant “Etta’s” mit Blick auf das Wasser ist ein etwas höherpreisiges aber ebenso exzellentes Restaurant für alle Freunde der Meerestiere und -früchte. Ein sehr freundlicher Service, eine nette Atmosphäre und hervorragende Speisen sorgen für einen gelungenen Tagesabschluss.

Wen es zum Gelände der ehemaligen Weltausstellung mit der berühmten Space Needle zieht, der sollte sich die “Seattle Monorail” nicht entgehen lassen. Die historische Schwebebahn wurde eigens errichtet, um das Stadtzentrum mit dem etwas entlegenen Areal der Weltausstellung zu verbinden. Für wenig Geld erhält man historisches Flair, eine schöne Aussicht und eine schnelle Verbindung zu dem großen Nadelförmigen Bauwerk samt umgebendem Park. Dort findet jeder Besucher etwas Interessantes zu entdecken. Die “Chihuly Garden and Glass”-Ausstellung präsentiert eindrucksvolle Glaskreationen und bieten jedem Fotografen herrliche Motive. Wer sich ein wenig entspannen möchte, kann dies an heißen Tagen an der “International Fountain” tun, einer großen Fontäne, deren kühle Brise für Erfrischung sorgt.

Etwas ruhiger geht es in Capitol Hill im Nordosten der Stadt zu. Die typisch amerikanische Vorstadtsiedlung mit kleinen Holzhäusern lädt zu einem kleinen Rundgang ein und überrascht immer wieder mit ruhespendenden Parks. Im Volunteer Park kann man vom “Volunteer Park Water Tower” einen tollen Blick auf die Skyline Seattles genießen und trifft so manchen Bewohner beim täglichen Fitnesstraining im Park.

Für technikbegeisterte Seattle-Touristen ist ein Besuch der Boeing-Werke in Everett Pflicht. Mit dem Taxi in gut 45 Minuten zu erreichen, ist der Einblick in die Entstehung von der 747, 767, 777 und 787 unvergleichlich. Auch, wenn ob der strikten Auflagen Kameras nicht erlaubt sind, bleibt der Besuch in den größten Werkshallen der Welt lange in bester Erinnerung. Dazu informiert das “Future of Flight Aviation Center” über die Historie und Zukunft der Luftfahrt. Für alle Vielflieger, zukünftige Piloten und Technikfreaks ein Muss!

 

Pflichtbesuch…

 

Shafer Baillie Mansion

Wer Bed&Breakfast und den damit einhergehenden persönlichen Anspruch der Unterkunft mag, wird am „Shafer Baillie Mansion“ nicht vorbeikommen. Im ruhigeren Norden der Stadt gelegen, entführen Gastgeberin Brenda und die mondänen Räumlichkeiten in historische Zeiten. Zwischen 110€ und 180€ kostet eine Nacht in den für manch einen eventuell zu kitschig eingerichteten Zimmern. Dennoch sollte man sich, und sei es nur für eine Nacht, dem Charme des Hauses nicht verwehren. Das liebevoll zubereitete, reichhaltige Frühstück aus Brendas Küche, genauso wie der herzliche Umgang der Dame des Hauses machen das Mansion zu einem Pflichtbesuch in Seattle. Weitere Informationen gibt‘s hier: http://www.sbmansion.com

 

Cupcake Royale

Cupcakes sind eine Verführung für sich. Das Café “Cupcake Royale” setzt dieser Verführung das I-Tüpfelchen auf. In einem “stylischen” Backstein-Bau zu finden, verkauft das junge Cupcake-Team die verschiedensten Kreationen der amerikanischen Spezialität. Ob klassisch mit Vanille oder Schokolade oder lieber ausgefallen mit Lavendel oder Karamell – die Auswahl bietet für jeden etwas. Dazu gibt es exotische Eiscrème-Sorten, darunter gebrannter Karamell mit Meersalz oder Eis mit Whiskeyaroma. Gern kann man die leckere Erfrischung vorher probieren. Zu finden in Downtown Seattle in der 108 Pine St oder im Netz auf www.cupcakeroyale.com.

 

Starbucks Pike Place Market

Es gibt heutzutage wohl kaum einen Ort auf der Welt, der ohne eine Starbucks-Filiale auskommt. Trotz dieser Fülle an Kaffeehäusern und deren Omnipräsenz in den Werbemedien gibt es ihn doch, DEN Starbucks. Im Herzen von Seattle, am Pike Place Market. Für Fans der dunkelgrünen Kaffee-Meerjungfrau ein absolutes Muss. Hier zeigt sich, dass auch dieses Imperium einst klein angefangen hat, nämlich mit dem Verkauf von Kaffeebohnen. Zur Tageszeit bilden sich gern Warteschlangen von mehreren Metern Länge, daher der Tipp: Ein Besuch zur Abendzeit lohnt sich besonders. Mit etwas Glück bekommt man als (deutscher) Tourist auch einen Espresso spendiert. Zudem erinnert man sich immer gerne an den Besuch zurück, wenn man zuhause in einer Filiale das Plakat „Pike Place Röstung hier erhältlich“ erblickt.

 

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Felix Lennart Hake

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